Borussia Dortmund hat allen Grund, optimistisch ins neue Jahr zu gehen. Mit einer sehr jungen Mannschaft gelang es BVB-Coach Jürgen Klopp dank einem fulminanten Schlussspurt, sich auf den fünften Tabellenplatz vorzukämpfen und dort zu überwintern. Auf dem Transfermarkt wird man dementsprechend sehr entspannt agieren.
„Nach jetzigem Stand tut sich bei uns nichts – weder in die eine, noch in die andere Richtung“, erklärt BVB-Sprecher Josef Schneck gegenüber ’Der Westen’. Der Ivorer Seydou Doumbia, mit dem die Borussen seit dem Sommer in Verbindung gebracht werden, sei in jedem Fall überhaupt kein Thema. Auf den Stürmer der Young Boys Bern ist mittlerweile halb Europa aufmerksam geworden.
Auf Seiten der Dortmunder erwartet man vielmehr Neuzugänge aus den eigenen Reihen: Sebastian Kehl und Tamas Hajnal sollen nach ihren langen Verletzungspausen in der Rückrunde wieder angreifen. Sollte etwas passieren, dann nur innerhalb des eng gesteckten finanziellen Spielraums. Den Markt sondiert man insbesondere nach rechten Verteidigern, um dem derzeit konkurrenzlosen Patrick Owomoyela einen sportlichen Kontrahenten an die Seite zu stellen. Im Gespräch ist der Franzose Mouhamadou Dabo.
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Stephan Kläsener
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