Trennung im Sommer? Ronaldos Druck auf Uniteds Trainersuche

Cristiano Ronaldo war im vergangenen Sommer der große Blockbuster-Transfer von Manchester United. Doch ob der portugiesische Superstar über den Sommer hinaus am Old Trafford bleibt, hängt offenbar maßgeblich von Ralf Rangnicks Nachfolger ab.

Ralf Rangnick klatscht mit Cristiano Ronaldo ab
Ralf Rangnick klatscht mit Cristiano Ronaldo ab ©Maxppp

Cristiano Ronaldo könnte ein Jahr vor seinem Vertragsende im Jahr 2023 Manchester United wieder verlassen. Laut dem ‚Daily Star‘ will der 36-Jährige seine Zukunft bei den Red Devils überdenken, sollte er mit der Wahl des neuen Trainers ab dem Sommer nicht einverstanden sein. Derzeit hinkt United als Tabellensiebter den Ansprüchen des Superstars hinterher.

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Probleme mit Rangnick?

Mit Blick auf die Trainerwahl hat Ronaldo angeblich auch eine erste Meinung. Laut dem Bericht würde er eine Beförderung von Ralf Rangnick als Langzeitlösung „nicht unterstützen“. Nach der Saison soll der 63-Jährige von seinem Posten als Interimscoach in eine Beraterrolle wechseln – ein Plan, den nach wie vor auch die Verantwortlichen bei United verfolgen.

Denn wie die ‚Daily Mail‘ berichtet, fehlt Rangnick auf der Kandidatenliste für die zukünftige Cheftrainerbesetzung. Mauricio Pochettino (Paris St. Germain), Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) sowie Brendan Rodgers (Leicester City) heißen die Favoriten der Red Devils. Ten Hag gilt schon länger als Wunschlösung am Old Trafford.

Bei allen drei Kandidaten könnte aus unterschiedlichen Gründen im Sommer eine Luftveränderung anstehen. Für Manchester stellt sich daher die Frage, wer aus dem Trio Ronaldo zum Bleiben bewegen kann. Ein vorzeitiger Abgang des Angreifers wäre ein fatales Zeichen für die Ambitionen, wieder in Englands Top-Riege zurückzukehren.

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