Entscheidung bei Upamecano gefallen?
Zuletzt patzte Dayot Upamecano im prestigeträchtigen Spiel des FC Bayern beim FC Arsenal (1:3). Generell spielt der Abwehrmann aber eine starke Saison. Logisch, dass die Bayern wollen, dass er bleibt.
Uli Hoeneß ist bekannt dafür, bei Prognosen hinsichtlich der Kaderplanung des FC Bayern kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Befragt zur Zukunft von Torjäger Harry Kane (32/Vertrag bis 2027) sagte der Klubpatron am gestrigen Sonntagabend in einem Talk bei den Power Days in der Münchner Olympiahalle: „Wenn es nach uns geht – und ich habe gehört auch nach ihm – dann wird er den Vertrag verlängern.“
Am Rande der Veranstaltung gab Hoeneß dann auch noch ‚Sky‘ ein Interview. In diesem ging es unter anderem um den auslaufenden Kontrakt von Dayot Upamecano (27). Auf die Frage nach einem Wunsch-Nachfolger für den Franzosen entgegnete Hoeneß trocken: „Ich denke, dass der verlängert.“
Klar ist: Seit Monaten wird um einen neuen Vertrag für Upamecano gefeilscht. Der Abwehrmann will mehr Gehalt und ein dickes Handgeld kassieren. Seine Entscheidung fällt dem Vernehmen nach zwischen den Bayern, Real Madrid und Paris St. Germain. Oder ist sie etwa schon gefallen?
Upamecano als „interner Königstransfer“
Bayerns Sportvorstand Max Eberl schmierte Upamecano zuletzt Honig ums Maul, sagte der ‚Sport Bild‘: „Er ist einer der weltbesten Verteidiger. Wir wollen den Weg weitergehen, den wir mit ihm eingeschlagen haben und ihn in der Blüte seiner Karriere gern behalten. Er wäre für uns der interne Königstransfer.“ Geht es nach Hoeneß, gelingt dieser tatsächlich.
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