Fiskus könnte Neymar-Transfer verhindern | Kehrtwende bei Maguire

Der anvisierte Neymar-Transfer zum FC Barcelona könnte am spanischen Fiskus scheitern. In England machen Gerüchte die Runde, dass Harry Maguire lieber doch rot als himmelblau tragen will. Und La Masia ist eben doch nicht so unfehlbar wie lange gedacht. FT wirft den obligatorischen Blick in die europäische Presselandschaft.

Die Presseschau vom 14. Juli
Die Presseschau vom 14. Juli ©Maxppp

Neymar-Transfer könnte am Fiskus scheitern

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Wer ein wenig in den Abgründen seines Gedächtnisses forscht, wird sich erinnern. Die spanische Steuerfahnung hatte Neymar wegen Unregelmäßigkeiten im Visier, bevor dieser seinen Wechsel zu PSG im Jahr 2017 bekanntgab. Ebenjene 35 Millionen Euro, die Neymar dem Fiskus dem Vernehmen nach noch schuldet, könnten ihm jetzt laut ‚Mundo Deportivo‘ zum Verhängnis werden. Die katalanische Zeitung geht sogar so weit, dass der Deal aufgrund der Altlasten scheitern könnte.

Maguire wechselt die Seiten

In England sah man Harry Maguire eigentlich schon in den Farben von Manchester City auflaufen. Der ‚Daily Express‘ bringt nun allerdings ein andere Szenario ins Spiel. Dem Boulevardblatt zufolge stehen die Chancen von Lokalrivale United gut, den Deal einzufädeln. Der banale Grund: Die Red Devils seien schlichtweg bereit, die umgerechnet 89 Millionen Euro für den kantigen Defensivmann zu überweisen.

Kubo „schlimmster Fehler aller Zeiten“

Vor einigen Wochen wartete Real Madrid mit der Verpflichtung von Takefusa Kubo auf. Jenem Japaner also, der vier Jahre in La Masia ausgebildet wurde und 2015 in die Heimat zurückkehrte. Die ‚as‘ bezeichnet diesen Fauxpas der Blaugrana als „schlimmsten Fehler aller Zeiten“, der dem katalanischen Ausbildungszentrum jemals unterlaufen sei. Der heute 18-jährige Kubo jedenfalls beeindruckt in den bisherigen Einheiten bei Real. Man darf gespannt sein, was die spanische Presse titeln würde, sollte der Linksfuß jemals in einem Clásico gegen seinen alten Klub groß auftrumpfen.

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