Konkrete Angebote: Leverkusens Schmerzgrenze bei Alario

Lucas Alario bleibt bei Bayer Leverkusen ein heißer Verkaufskandidat. Zum Dumpingpreis gibt es den argentinischen Stürmer allerdings nicht.

Lucas Alario am Ball für Bayer 04
Lucas Alario am Ball für Bayer 04 ©Maxppp

Der Ersatz steht schon bereit. Mit Sardar Azmoun (26) hat Bayer Leverkusen bereits einen neuen Stürmer an der Angel, nun wartet alles auf Bewegung bei Lucas Alario (28). Die gibt es auch, allein Bayers Wunschpreis für den Argentinier wurde noch nicht erreicht.

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Zwei Angebote sollen beim Werksklub bis dato eingegangen sein. Eines stammt, wie dort kolportiert, aus Italien. Absender: Udinese Calcio. Von einer weiteren Offerte berichtet der ‚kicker‘, ohne einen Klubnamen zu nennen. Zuletzt wurden der FC Sevilla sowie Ex-Klub River Plate als mögliche Alario-Abnehmer gehandelt.

Verlängern oder verkaufen

Udineses Gebot beträgt angeblich acht Millionen Euro plus zwei Millionen an möglichen Boni, das andere bewegt sich laut ‚kicker‘ in einem ähnlichen Bereich. Bei einer zweistelligen Millionensumme, so führt das Fachblatt aus, würde Leverkusen einem Deal wohl zustimmen. Die Restvertragslaufzeit bis Juni 2022 schmälert den Preis.

Klar ist jedenfalls: Kommt es nicht zur Verlängerung, und darauf deutet aktuell wenig hin, wird Bayer verkaufen. Sportdirektor Simon Rolfes: „Wir wollen den Vertrag mit Lucas nächstes Jahr nicht auslaufen lassen. Das ist das gemeinsame Verständnis. Wir werden ihn nächstes Jahr nicht ablösefrei ziehen lassen.“

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