2. Bundesliga

Deal stand: Schalke war sich mit neuem Stürmer einig

Wäre Moussa Sylla wie geplant gegangen, hätte der FC Schalke 04 im Winter eine weitere Offensivkraft verpflichtet. Mit einem Angreifer hatten sich die Knappen offenbar bereits auf eine Zusammenarbeit verständigt.

von Fabian Ley - Quelle: Bild
3 min.
Schalkes Sportvorstand Frank Baumann stellt sich der Presse @Maxppp

Neben der Verpflichtung von Starstürmer Edin Dzeko (39) sah der Plan des FC Schalke 04 eigentlich vor, im Wintertransferfenster noch einen weiteren Angreifer an Bord zu holen. Mit einem der Kandidaten war der Zweitligist offenbar besonders weit.

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Wie aus der ‚Bild‘-Sendung ‚True or Not True‘ hervorgeht, waren sich die Königsblauen mit Capita (24) vom polnischen Erstligisten Radomiak Radom einig. Auch die Ablösesumme sei schon verhandelt gewesen, demnach hätte S04 zwei Millionen Euro für den Angolaner (drei Länderspiele) hingeblättert.

Der Grund, warum der Transfer letztlich nicht zustande kam: Der geplatzte Wechsel von Schalkes Stürmer Moussa Sylla (26), dessen Abflug zum MLS-Klub New York City FC für sieben Millionen inklusive Boni eigentlich schon ausgehandelt war.

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Übrigens: Auf der Zugangsseite gab es bei S04 kurz vor Toresschluss gleich mehrere gescheiterte Deals. Auch Armindo Sieb (22/Mainz 05), Jérémy Livolant (28/Casa Pia) sowie Seedy Jatta (22/Sturm Graz) waren in Gelsenkirchen konkretes Thema.

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