FC Bayern: Die Transfer-Optionen für Zaragoza
Bei Bryan Zaragoza und dem FC Bayern stehen die Zeichen klar auf Trennung. Ein neuer Verein kristallisiert sich für den Spanier bislang nicht klar heraus, allerdings gibt es einige Spuren.
Der Durchbruch ist Bryan Zaragoza beim FC Bayern nicht gelungen. Unter Thomas Tuchel wurde er zum großen Missverständnis, bei seinen Leihwechseln zum FC Granada, zu CA Osasuna und zu Celta Vigo pendelte er zwischen Licht und Schatten. Trotz der durchwachsenen Gastspiele in Spanien wünscht sich der 24-Jährige eine dauerhafte Rückkehr in sein Heimatland.
Laut der ‚Mundo Deportivo‘ könnte das bei Deportivo Alavés oder Espanyol Barcelona gelingen. Beide Vereine zeigen der Sportzeitung zufolge weiterhin Interesse an Zaragoza, sind in ihrem Vorhaben allerdings noch nicht konkret geworden. Der FC Sevilla soll hingegen nicht mehr an einer Verpflichtung des Dribblers interessiert sein.
Eine Option: Saudi-Arabien
Möglich wäre auch ein Wechsel in den Nahen Osten. Sollte eine Offerte aus Saudi-Arabien eingehen, würde sich Zaragoza damit beschäftigen. Der Flügelstürmer wägt seine Optionen ab, weiß zum jetzigen Zeitpunkt aber selbst noch nicht, wo er in der kommenden Saison auflaufen wird. Eigentlich gehört er zu dem Trio, das Sportvorstand Max Eberl gerne von der Gehaltsliste streichen würde.
Das hängt auch damit zusammen, dass Zaragoza bis 2029 dem Vernehmen nach noch bis zu 8,5 Millionen Euro (inkl. Prämien) pro Saison verdienen kann. Für den Spieler und seine Berater durchaus ein Grund, bei der Auswahl des neuen Klubs wählerisch zu sein. Laut ‚Bild‘ will der Linksaußen seinen Vertrag aber nicht aussitzen und sportlich wieder angreifen. Deshalb sind seine Agenten durchaus umtriebig, Zaragoza bis zum 1. September zu transferieren.
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