Haaland-Poker: Bayern war die Nummer zwei

Erling Haaland setzt seine Erfolgsgeschichte bei Manchester City fort. Im Sommer beschäftigte sich auch der FC Bayern intensiv mit dem Stürmer. Inzwischen ist klar, wie aussichtsreich der Rekordmeister im Rennen lag.

Erling Haaland ist in Manchester voll eingeschlagen
Erling Haaland ist in Manchester voll eingeschlagen ©Maxppp

Nur zu gerne hätte der FC Bayern im Sommer Erling Haaland (22) unter Vertrag genommen. Mit dem Werben um den damaligen BVB-Stürmer vergraulte man sogar Platzhirsch Robert Lewandowski (34). Mittlerweile steht fest, wie nah der Rekordmeister am Coup vorbeigeschlittert ist.

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„München ist die Nummer zwei. Real Madrid ist die Nummer drei, Paris St. Germain die Nummer vier“, zitiert die englische ‚Times‘ Haaland-Vater Alf-Inge aus der Dokumentation ‚Haaland: The Big Decision‘, die beim schwedischen Streamingdienst ‚Viaplay‘ zu sehen ist.

Manchester City war aber von Anfang an der Wunschverein. „Auf unserer Liste ist City meiner Meinung nach die beste Mannschaft“, bekräftigte Haaland senior und ergänzte: „Wir haben auch einige englische Mannschaften außer City, die ziemlich gut sind. Liverpool und Chelsea. Außerdem ist da noch Barcelona. Sie sind sozusagen in der gleichen Reihe.“

Haaland denkt schon an City-Abschied

Schon vor dem Wechsel nach Manchester richte sich der Blick des Haaland-Clans bereits auf die Zeit danach. „Ich glaube, Erling will seine Fähigkeiten in allen Ligen unter Beweis stellen. Er könnte höchstens drei oder vier Jahre machen. Es könnten zum Beispiel zweieinhalb Jahre in Deutschland sein, zweieinhalb Jahre in England und dann in Spanien, Italien, Frankreich oder?“

Haaland steht noch bis 2027 in Manchester unter Vertrag. Für das Jahr 2024 soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 180 Millionen Euro existieren. Vor allem Real Madrid soll sich Hoffnungen machen, dann zum Zug zu kommen.

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