Barça wie der VfB | United wittert Verschwörung

In Manchester hadert man mit dem Schiedsrichter, während in Barcelona die nächste Datenaffäre aufgeklärt werden soll. Und Andrea Pirlo steht mit dem Rücken zur Wand. FT und der Blick in die internationale Presselandschaft.

Die Presseschau vom 1. März
Die Presseschau vom 1. März ©Maxppp

United sauer

Das Topspiel zwischen dem FC Chelsea und Manchester United endete gestern mit 0:0. Trotz der Nullnummer gab es im Anschluss heftige Diskussionen. Im Zentrum stand Schiedsrichter Stuart Attwell, der nach einem Handspiel von Callum Hudson-Odoi den Elfmeterpfiff für United verweigerte. „Manchester wittert eine Verschwörung“, schreibt die ‚Daily Mail‘. Luke Shaw hatte noch anderes zu berichten. Demnach hätte Attwell laut der ‚Sun‘ gegenüber Harry Maguire zugegeben, dass er nicht gepfiffen habe, „weil die Leute zuviel darüber gesprochen hätten, denn es war eine umstrittene Szene.“

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Durchsuchung bei Barça

Der FC Barcelona wandelt auf den Spuren des VfB Stuttgart. „Polizei durchsucht Barcelonas Geschäftsräume“, titelt die ‚Marca‘. Grund ist das sogenannte Barçagate aus dem vergangenen Februar. Die Katalanen sollen über verschiedene Social-Media-Kanäle Stimmung gegen Personen gemacht haben, die sich negativ über den Ex-Präsidenten Josep Maria Bartomeu geäußert hatten. Es wird ermittelt.

Pirlo muss liefern

Satte zehn Punkte liegt Juventus Turin bei einem Spiel weniger hinter Tabellenführer Inter Mailand. Der Serienmeister droht den Scudetto nach dem 1:1 gegen Hellas Verona am Wochenende in diesem Jahr zu verpassen. In der Führungsetage wird man entsprechend nervös. Der ‚Tuttosport‘ zufolge wurde der Druck auf Coach Andrea Pirlo „massiv erhöht“. Der Ex-Profi solle einen Gang höherschalten, sonst müsse er bald seine Koffer packen.

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