Fährmann spricht über Schalke-Ausbootung

Ralf Fährmann ist ein Schalker Urgestein
Ralf Fährmann ist ein Schalker Urgestein ©Maxppp

Ralf Fährmann hat die vergangenen Jahre beim FC Schalke 04 Revue passieren lassen. „Es waren schwierige Phasen für mich, aber auch nicht die ersten schwierigen in meiner Karriere“, sagt der Torhüter von Schalke 04 im Interview mit dem ‚kicker‘ über die Saison 2019/20, in der er zuerst zu Norwich City und dann zum SK Brann verliehen wurde, „ich hatte zuvor vier oder fünf Saisons nahezu komplett durchgespielt, dann kam irgendwann der Punkt, an dem sich ein Trainer gegen mich entschieden hat. Der Verein hatte damals andere Pläne für die Zukunft.“

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Mittlerweile ist der 32-Jährige wieder die Nummer eins auf Schalke – auch weil er sich von seiner früheren Ausbootung nicht aus der Ruhe bringen ließ: „Es ist normal, dass vieles hinterfragt wird, wenn es im Verein mal nicht mehr so läuft. Es gab schon früher Menschen, die nicht überzeugt von mir waren. Damit kann ich aber ganz gut und selbstreflektiert umgehen. Ich bin immer hartnäckig geblieben und ernte jetzt die Früchte dafür.“ Sein Vertrag auf Schalke läuft noch bis 2025.

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