Barça: Überraschende Tendenz bei Rashford
Ob Marcus Rashford nach seiner Leihe weiter für den FC Barcelona aufläuft, steht noch in den Sternen. Es zeichnet sich aber eine – durchaus überraschende – Entscheidung ab.
Bis Sommer 2026 ist Marcus Rashford (28) von Manchester United an den FC Barcelona verliehen. Im Anschluss werden der Angreifer und die Katalanen vermutlich wieder getrennte Wege gehen. Das ist zumindest laut ‚The Athletic‘ das „wahrscheinlichste Szenario“.
Diese Entscheidung hätte offenkundig mehr finanzielle als sportliche Gründe. Barça kann Rashford per Kaufoption für rund 30 Millionen Euro festverpflichten, das zusätzlich hohe Gehalt des Engländers wäre für den finanziell klammen La Liga-Tabellenführer aber nur schwer zu stemmen.
Im Team von Hansi Flick steht Rashford regelmäßig in der Startelf. In bislang 18 Pflichtspielen kommt der Rechtsfuß auf starke sechs Tore und neun Vorlagen. Sollte Rashford die Blaugrana nach Leihende verlassen, würde er erstmal wieder in Manchester auf der Matte stehen. Trotz Vertrags bis 2028 dürfte sich der 68-fache Nationalspieler aber wohl umgehend nach einem neuen Verein umsehen.
Holt Barça Bayern-Flirt Fofana?
Für den Fall einer Trennung werden auch die Barça-Bosse nach einer neuen Option für den linken Flügel Ausschau halten, berichtet ‚The Athletic‘. Zuletzt wurde Malick Fofana (20/Olympique Lyon) als potenzielle Alternative gehandelt. Der belgische Youngster hat aber viele Verehrer, auch beim FC Bayern steht der Flügelflitzer laut ‚Sky‘ wie schon im vergangenen Sommer auf der Liste. An Antonio Nusa (20/RB Leipzig) zeigt Barça ebenfalls Interesse.
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