Eintracht versucht es bei Krösche
Mit einem mittelfristigen Abgang von Markus Krösche wollen sich die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt nicht abfinden. Die ‚Sport Bild‘ berichtet, dass Aufsichtsratschef Mathias Beck einen überraschenden Vorstoß beim Sportvorstand wagen wird, um den bis 2028 datierten Vertrag doch noch langfristig zu verlängern.
Grund dafür ist, dass die Beteiligten vereinbart hatten, Krösche würde die Eintracht bereits im Frühjahr informieren, sollte er planen, im Sommer den Verein zu verlassen. Da dies nicht geschah, möchten die Frankfurter die kleine Chance nutzen, mit Krösche ein neues Arbeitspapier zu vereinbaren. Dem Fachmagazin zufolge hatte der 45-Jährige zuletzt allerdings mit einem vorzeitigen Abgang kokettiert. Dieser wäre auch 2027 noch möglich.
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