Werders verpasster Toptransfer | Hat sich Auba schon entschieden?

Ein verpasster Transfer im Vorjahr erweist sich für Werder Bremen als bittere Pille. Pierre-Emerick Aubameyang hat sich offenbar früh festgelegt und Filip Kostic ist zurück im Juve-Visier. Die Fußball-Schlagzeilen vom heutigen Freitag.

Die FT-Presseschau vom 5. August
Die FT-Presseschau vom 5. August ©Maxppp

Aua wegen Aursnes

Etwas mehr als ein Jahr ist es her, da berichtete die ‚DeichStube‘ von „finalen Verhandlungen“ zwischen Werder Bremen und Fredrik Aursnes. Wenige Tage später sagte der norwegische Mittelfeldspieler ab und wechselte für schlappe 450.000 Euro Ablöse von Molde FK zu Feyenoord Rotterdam. Bitter für Werder: Aursnes explodierte geradezu in den Niederlanden und ist heute mehr als 20 Mal so teuer. „Zehn Millionen Euro für Fredrik Aursnes“, titelt die portugiesische Zeitung ‚A Bola‘ über den bevorstehenden Transfer zu Benfica Lissabon. Aua.

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Auba geht nirgendwo hin

Von Aua zu Auba: Am gestrigen Donnerstag kursierte die Meldung, dass Pierre-Emerick Aubameyang mit dem FC Chelsea eine Rückkehr nach London verhandelt. Das können sie in Katalonien natürlich nicht auf sich sitzen lassen und halten dagegen: „Aubameyang wird nicht gehen“, legt sich die ‚Mundo Deportivo‘ fest. Der Ex-Dortmunder habe sich bereits auf einen Verbleib bei Barça festgelegt und wolle es mit Robert Lewandowski aufnehmen.

Ende der Funkstille

Plötzlich ist Filip Kostic wieder ein heißes Transfer-Thema bei Juventus Turin. Vor Monaten schon schien der serbische Flankengott von Eintracht Frankfurt auf dem Weg zur Alten Dame zu sein, dann kühlte die Sache mit Juves Verpflichtung von Ángel Di María erst einmal wieder ab. Jetzt soll Kostic aber doch noch seinen Weg ins Piemont finden. „Kostic – Ja zu Juve“, titelt die ‚Tuttosport‘. Den Spieler selbst scheinen die Bianconeri demnach schon auf ihrer Seite zu haben.

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