Heute Malen, morgen Thuram? Wie der BVB seine Offensive umkrempelt

In diesem Jahr geht Jadon Sancho, im kommenden sehr wahrscheinlich Erling Haaland: Borussia Dortmund hat seine Offensive schrittweise anzupassen. Teil dieser Pläne ist offenbar nicht nur Donyell Malen, sondern auch Marcus Thuram.

Thema beim BVB: Donyell Malen und Marcus Thuram
Thema beim BVB: Donyell Malen und Marcus Thuram ©Maxppp

Donyell Malen (22) soll auf Jadon Sancho (21) folgen, so der Plan von Borussia Dortmund in diesem Sommer. Ein erstes offizielles Angebot von 27 bis 28 Millionen Euro ist in der Mache und liegt damit bereits sehr nah an der von der PSV Eindhoven geforderten Sockelablöse von 30 Millionen Euro. Es sieht gut aus.

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Von einem nicht minder interessanten Spieler wird der BVB vorerst die Finger lassen müssen. Trainer Marco Rose hatte bei der Verkündung seines Abschieds von Borussia Mönchengladbach versprochen, keinen Gladbacher Spieler nach Dortmund zu locken. Marcus Thuram dürfte somit 2021/22 noch nicht in schwarz-gelb zu sehen sein.

Thuram-Transfer mit Verzögerung?

Dennoch spielt der 23-jährige Franzose in den Dortmunder Plänen offenbar schon jetzt eine Rolle. Das berichtet die ‚L’Équipe‘. Sollte Thuram, so das französische Fachblatt, eine weitere Saison bei den Fohlen spielen, könnte im kommenden Jahr ein Wechsel zum Bundesliga-Rivalen folgen. Dann dürfte auch Roses Versprechen verjährt sein.

Unter dem neuen BVB-Coach kam Thuram zumeist auf dem linken Flügel zum Einsatz, ist mit seinen Anlagen jedoch auch im Sturmzentrum einsetzbar. Er wäre eine willkommene, vielseitige Alternative wenn Torgarant Erling Haaland (20) – und davon ist auszugehen – im kommenden Jahr die Koffer packt.

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