FT-Kurve Bundesliga

Trikotnummer-Wirbel beim BVB | Überraschendes Sancho-Statement

Während man beim BVB über die Verteilung der Rückennummern spekuliert, sorgt ein Amateurklub mit einem Statement zu Jadon Sancho für Aufsehen. Die FT-Presseschau am Dienstag.

von Fabian Ley
1 min.
Die Presseschau mit El Mala @Maxppp

Tuschelthema Trikotnummer 10

Einige Fans von Borussia Dortmund hatten damit gerechnet, dass das neue Offensiv-Juwel Konstantinos Karetsas (18) gleich die prestigeträchtige Rückkennummer 10 erhält. Stattdessen trägt der griechische Spielmacher aber wie bei der Nationalmannschaft künftig die 19, die in Dortmund vor allem Kevin Großkreutz prägte. Nicht wenige BVB-Fans fragen sich: Wird die 10 etwa für einen möglichen Wechsel von Said El Mala (19) freigehalten? Die ‚Bild‘ spricht von einem „heißen Tuschel-Thema beim BVB“.

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Allerdings: Das Boulevardblatt berichtet, dass von den Dortmunder Bossen „keinerlei Kalkül dahinter“ steckt und Karetsas keinen Anspruch darauf erhob. Aktuell scheint ein El Mala-Transfer ohnehin in ziemlich weiter Ferne zu liegen, die vom 1. FC Köln geforderten 50 Millionen Euro will der BVB demnach „auf keinen Fall zahlen“. Übrigens: Karetsas favorisierte laut der ‚Bild‘ eigentlich weder die 10 noch die 19. Doch seine Wunschnummer 20, die er bereits beim KRC Genk trug, ist derzeit von Marcel Sabitzer (32) belegt.

Zehntligist mit Sancho-Statement

Auch Jadon Sancho (26) zierte bei seiner Leih-Rückkehr in der Rückrunde der Saison 2023/24 das schwarz-gelbe Trikot mit der 10. Der Ex-BVB-Star ist nach seinem Vertragsende bei Manchester United noch immer ohne neuen Klub und gerät nun mit einem ungewöhnlichen Trainingsbesuch in die Schlagzeilen. Der Offensivkünstler hielt sich zuletzt beim englischen Zehntligisten Flixton FC fit. Das sorgte offenbar für so viel öffentliches Interesse, dass sich der Amateurklub zu einem Statement veranlasst sah.

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In der offiziellen Pressemitteilung heißt es: „In den letzten Tagen kursierten zahlreiche Beiträge und Kommentare zu Jadon Sanchos Besuch beim Flixton FC. Zur Klarstellung: Jadon absolvierte kein Probetraining und war auch nicht in Transfergespräche involviert. Er nutzte lediglich unsere Einrichtungen für ein privates Training, um seine Fitness zu erhalten und sich auf den nächsten Abschnitt seiner Karriere vorzubereiten.“

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