KSC-Boss Mario Eggimann vermeidet ein Bekenntnis zu Trainer Christian Eichner. Gegenüber ‚Sky‘ erklärte der Sportgeschäftsführer im Nachgang des bitteren 1:5 gegen den 1. FC Nürnberg am gestrigen Freitagabend: „Aktuell spüren wir zumindest keine Tendenz, dass wir viele Punkte holen. Das ist klar. Von den letzten fünf Spielen haben wir nur zwei verloren, das ist ok. Aber wir müssen jetzt im kommenden Heimspiel ganz dringend drei Punkte holen.“ Am Samstag (13 Uhr) treffen die Badener auf Bundesligaabsteiger Holstein Kiel.
In dieser Partie möchte Eggimann ein ganz anderes Auftreten erleben als gegen die Franken: „Ich bin stinksauer. Die ersten 60 Minuten gingen gar nicht. Wir hatten uns heute viel vorgenommen, es wurde viel erzählt im Vorfeld, aber davon habe ich nichts auf dem Feld gesehen. Und ich erwarte ganz, ganz schnell ein anderes Gesicht. Nürnberg hat uns gezeigt, wie es geht. Die hatten Leidenschaft und von uns kam gar nichts.“ Karlsruhe gewann nur eines der vergangenen elf Ligaspiele und hat nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz.
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