Topklubs klopfen bei Fati an – Spur nach Deutschland?

Ansu Fati spricht mit dem FC Barcelona über einen neuen Vertrag. Einigen konnten sich beide Parteien bislang aber nicht. Die Konkurrenz liegt längst auf der Lauer.

Ansu Fati spendet Applaus
Ansu Fati spendet Applaus ©Maxppp

Ansu Fati zur Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier zu bewegen, scheint für den FC Barcelona kein Spaziergang zu werden. Den Katalanen sind finanziell klare Grenzen gesetzt und so zog Berater Jorge Mendes vor einigen Tagen nach Verhandlungen mit der Barça-Vereinsführung unverrichteter Dinge wieder ab.

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Nach Informationen der ‚Mundo Deportivo‘ nimmt man diese Entwicklung bei zahlreichen anderen Vereinen mit Wohlwollen zur Kenntnis. Manchester United ist interessiert und hatte in der Vergangenheit schon ein konkretes Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro abgegeben. Und weitere Topklubs aus England, aber auch aus Frankreich, Italien und Deutschland sollen an Fati interessiert sein. Welche Vereine konkret auf der Lauer liegen, verrät die Sportzeitung nicht.

Spur in die Bundesliga?

Bekannt ist: Im Sommer 2020 soll sich Borussia Dortmund mit dem hochtalentierten Flügelstürmer beschäftigt haben. Mittlerweile dürfte Fati aber unbezahlbar sein für den BVB. Inwieweit der FC Bayern an einem internationalen Wettbieten teilnehmen könnte, ist ebenfalls fraglich.

Unklar bleibt derweil, ob der FC Barcelona den auslaufenden Vertrag im Notfall auch per Option bis 2024 ausdehnen kann. Eine solche Klausel existiert, wird von Berater Mendes aber in ihrer Rechtmäßigkeit angezweifelt. Die Blaugrana wären also gut beraten, unabhängig davon ein neues Arbeitspapier auszuhandeln. Zumal die Konkurrenz den Katalanen im Nacken sitzt.

UPDATE (11:14 Uhr): Die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet nun von einem weiteren Treffen der Vereinsführung mit Mendes in Porto. Bei dieser Zusammenkunft sollen sich die Beteiligten nahezu einig geworden sein, was eine Verlängerung bis 2027 betrifft.

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