Hertha: Finanzchef dämpft die Erwartungen

Wollen Hertha BSC mit viel Geld nach oben führen: Lars Windhorst (l.) und Michael Preetz
Wollen Hertha BSC mit viel Geld nach oben führen: Lars Windhorst (l.) und Michael Preetz ©Maxppp

Hertha BSC sieht sich trotz der Finanzspritzen von Großinvestor Lars Windhorst in der Rolle des Underdogs. „Zu glauben, dass Hertha nun finanziell mit Dortmund oder gar Bayern mithalten kann, ist allerdings illusorisch. Das sind noch mal ganz andere Dimensionen. Aktuell werden wir mit den Investitionen in die Top Ten des Gehaltsrankings der Bundesliga kommen“, sagt Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller gegenüber der ‚Bild‘.

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Am 1. Juli wurden weitere Investitionen in Höhe vo 150 Millionen Euro abgesegnet. Damit wächst das Investment der Tennor Holding B.V. auf insgesamt 347 Millioinen Euro an. Das entspricht 66,6 Prozent der Anteile an der Hertha. Die nächste Tranche von 50 Millionen Euro sollen laut Schiller „in erster Linie für die Stärkung der Mannschaft, also für Transferentschädigungen und Personalaufwendungen, verwendet werden“.

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