United & die Upamecano-Frage | Abramovich pfeift auf Stil

In England kommt die Frage auf, ob Manchester United einen Abwehrmann wie Dayot Upamecano überhaupt nötig hat. Derweil lässt der Rauswurf von Frank Lampard Chelsea-Inhaber Roman Abramovich in einem schlechten Licht dastehen. Die tägliche FT-Presseschau.

Die FT-Presseschau vom 26. Januar
Die FT-Presseschau vom 26. Januar ©Maxppp

Braucht United Upamecano?

Zu den Verehrern von RB Leipzigs Abwehrhünen Dayot Upamecano (22) wird auch Manchester United gezählt, das der Konkurrenz mit einem frühen Angebot angeblich gerne zuvorkommen würde. Nun merkt die ‚Daily Mail‘ an, dass die Viererkette der Red Devils aktuell sehr stabil steht und fragt: „Braucht United Dayot wirklich?“ Nebenbuhler wie Bayern München hätten bestimmt nichts dagegen, sollte bei United ein Umdenken einsetzen.

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Abramovich sorgt für Kopfschütteln

Es ging nicht mehr weiter für Frank Lampard. Chelsea-Besitzer Roman Abramovich ließ sich auch vom 3:1-Pflichtsieg gegen Zweitligist Luton Town im FA Cup nicht mehr umstimmen und entzog seinem ehemaligen Spieler den Cheftrainerposten. Einem Bericht des ‚Daily Mirror‘ zufolge ging der „brutale“ Ölmagnat dabei nicht gerade nach feiner englischer Art vor und informierte Lampard erst, nachdem seine Entscheidung in der Zeitung zu lesen war.

Juve forciert Stürmer-Verpflichtung

Álvaro Morata ist aktuell der einzige reine Neuner im Kader von Juventus Turin. Zur Entlastung will die Alte Dame Gianluca Scamacca (22) vom FC Genua verpflichten. „Juve gibt Gas bei Scamacca“, meldet die ‚Gazzetta dello Sport‘ und berichtet von einem 22-Millionen-Angebot für den Mittelstürmer.

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