Nach Gerüchten um Leih-Ende: Zorc spricht über Reinier

So recht angekommen ist Reinier in Dortmund auch knapp drei Monate nach seiner Ankunft nicht. Neuen Schwung soll die Länderspielpause bringen.

Reinier bei seinem Debüt für den BVB
Reinier bei seinem Debüt für den BVB ©Maxppp

Michael Zorc zeigt Verständnis für den schleppenden Start von Neuzugang Reinier. Gegenüber den ‚Ruhr Nachrichten‘ sagt Borussia Dortmunds Sportdirektor: „Man merkt ihm an, dass er in Spanien monatelang kaum trainieren und nicht spielen konnte.“

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Reinier und Zorc hoffen nun auf Spielpraxis in Brasilien: Mit der U23-Nationalmannschaft empfängt Reinier am 16. November die Auswahl Ägyptens. „Das Thema Körperlichkeit ist bei ihm noch da, daher macht es Sinn, dass er diese Spiele nutzt“, meint Zorc.

Reinier und Real unzufrieden?

Bis zum Sommer 2022 ist Reinier von Real Madrid an den BVB verliehen. Bislang wartet der 18-jährige Offensivspieler noch auf seinen ersten Startelfeinsatz, wettbewerbsübergreifend stehen erst 105 Einsatzminuten auf Reiniers Konto.

Real und der Rechtsfuß sind daher unzufrieden mit dem Verlauf der Leihe, berichtete kürzlich die ‚as‘. Dem vereinsnahen Blatt zufolge will sich Reinier seine Situation beim BVB nur noch bis zur Winterpause angucken. Tritt keine Besserung ein, wolle er mit den Verantwortlichen „eine Lösung“ finden – sprich die Leihe ab- oder unterbrechen. In Dortmund hat man einen Reinier-Durchbruch aber längst nicht abgehakt.

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