„Debatte über de Jong“ | Rabiots „mürrische Mutter“

Der FC Barcelona ist weiterhin aktiv auf dem Transfermarkt, Manchester United muss sich mit der Mutter eines potenziellen Neuzugangs auseinandersetzen und in Italien herrscht bei zwei Klubs noch Ungewissheit bezüglich einiger Transfers. FT mit dem Blick auf die internationalen Schlagzeilen.

Die Presseschau vom 8. August
Die Presseschau vom 8. August ©Maxppp

De Jong soll gehen, Alonso kommen

Der FC Barcelona bemüht sich weiterhin, Einnahmen zu generieren, um sämtliche Neuzugänge für den Spielbetrieb registrieren zu können. Verkaufskandidat Nummer eins scheint dabei noch immer Frenkie de Jong zu sein. Laut der ‚Mundo Deportivo‘ wird bei den Katalanen derzeit eine „Debatte über de Jong“ geführt. Einige der Offiziellen wollen den niederländischen Nationalspieler halten, andere würde ihn gerne verkaufen – aber nur wenn gleichzeitig Bernardo Silva von Manchester City verpflichtet wird. Marcos Alonsos Ankunft bei Barça wird derweil schon in Kürze erwartet, so die ‚Sport‘. Der Deal sei „in trockenen Tüchern“, berichtet die spanische Zeitung und führt aus: „Barça hat mit dem Spieler bereits eine Vereinbarung über drei Spielzeiten getroffen.“

Unter der Anzeige geht's weiter

„Zeit für die mürrische Mutter“

Der sich anbahnende Wechsel von Adrien Rabiot zu Manchester United schlägt hohe Wellen. Der ‚Daily Star‘ titelt „Zeit für die mürrische Mutter“ und bezieht sich dabei auf Véronique Rabiot, Mutter und Beraterin des französischen Nationalspielers. Auch die ‚Manchester Evening News‘ greifen die Thematik um die harte Verhandlungspartnerin auf: „Die Mutter spricht! Manchester United akzeptiert den Deal mit Rabiot – jetzt müssen sie nur noch seine Mutter überzeugen.“ Im Raum steht eine Ablöse von 18 Millionen Euro. Der Transfer wird wohl über die Bühne gehen, nun hängt alles an Mutter Rabiot. Deshalb prangt auf der Titelseite des ‚Mirror‘: „Mamma mia!“

Juventus & Inter im Transferwahnsinn

Für Juventus Turin und Inter Mailand ist auf dem Transfermarkt noch keine Ruhe eingekehrt. Die ‚Gazzetta dello Sport‘ bringt dies auf der Titelseite treffend auf den Punkt: „Alles ist offen.“ Bei Inter sorgt man sich vor allem um Milan Skriniar. Der Verteidiger steht weiterhin bei Paris St. Germain auf der Liste und „Inzaghi ist besorgt: Das Werben von PSG um den Slowaken macht Angst“, titelt die italienische Tageszeitung. Sollte Skriniar die Nerazzurri noch verlassen, wird man Ersatz holen müssen. Ein Kandidat: Manuel Akanji von Borussia Dortmund. Die Fans von Juve können mit weiteren Zugängen in Person von Memphis Depay und Filip Kostic rechnen, vermutet die ‚Tuttosport‘. „Die Alte Dame drängt auf den Niederländer von Barça, während Kostic heute in Turin ankommen soll“, erläutert die Sportzeitung.

Weitere Infos

Kommentare