Okpala-Farce: Mannheim und Paderborn einigen sich
Der SC Paderborn und der SV Waldhof Mannheim haben die Seifenoper rund um den Transfer von Kennedy Okpala (21) beendet. Wie der Zweitligist offiziell bestätigt, wurde ein Transfervertrag zwischen beiden Klubs unterschrieben. Demnach wurde „eine einvernehmliche Lösung gefunden“. Der Neuzugang ist für das erste Zweitliga-Spiel des Jahres gegen Holstein Kiel (18. Januar, 13:30 Uhr) somit spielberechtigt.
Vorausgegangen waren öffentlich ausgetragene Unstimmigkeiten. Okpala hatte seinen Vertrag beim Drittligisten einseitig zum Ende des vergangenen Jahres fristlos gekündigt, der SCP stellte anschließend den Flügelstürmer als Neuzugang vor. Der Waldhof widersprach, weswegen die Paderborner die DFB-Schlichtungsstelle anriefen. Okpala verfügte in Mannheim über eine 550.000 Euro schwere Ausstiegsklausel.
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