Özil erregt die Gemüter | Wilde United-Gerüchte um Félix

Heute in der FT-Presseschau: Ein Bericht zum Verhalten von Mesut Özil sorgt für allgemeines Kopfschütteln. Inter Mailand hat einen BVB-Flirt im Visier und United führte angeblich schon Gespräche mit Toptalent João Félix.

Die FT-Presseschau vom 21. April
Die FT-Presseschau vom 21. April ©Maxppp

Özil will nicht abdrücken

Über 20 Millionen Euro soll Mesut Özil (31) pro Jahr einstreichen, will vorerst aber offenbar trotzdem keine Abstriche machen. Das zumindest berichtet der ‚Daily Mirror‘. Demnach weigert sich der deutsche Ex-Nationalspieler, beim freiwilligen Gehaltsverzicht (12,5 Prozent) der Arsenal-Profis mitzumachen. Bevor er zustimmt, wolle Özil erst einmal die tatsächlichen Folgen der Krise für seinen Klub absehen können. Entsprechend erbost präsentiert sich heute die englische Presse.

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Mertens im Inter-Fokus

In den vergangenen Monaten hielten sich immer wieder lose Gerüchte um einem Wechsel von Dries Mertens (32) zu Borussia Dortmund. Was den kleinen Belgier so interessant macht: Er ist ein herausragender und obendrein nach der Saison ablösefreier Kicker, weil sein Vertrag bei der SSC Neapel ausläuft. Profitieren könnte Inter Mailand, das Mertens laut ‚Gazzetta dello Sport‘ schon auf der Agenda hat.

United hinter Félix her?

126 Millionen Euro kostete Joao Félix seinen neuen Arbeitgeber Atlético Madrid im vergangenen Sommer. Dass die Rojiblancos ihr Juwel schon deshalb nicht direkt wieder wegschicken dürften, interessiert den ‚Daily Star‘ herzlich wenig. Laut dem Boulevardblatt sprechen die Red Devils mit Félix-Berater Jorge Mendes über eine Verpflichtung nach der unterbrochenen Saison. United wolle den 20-Jährigen wie einst Cristiano Ronaldo zum Superstar formen.

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