BVB als Türöffner für neuen Alonso-Job?
Nach seinem Aus bei Real Madrid ist Xabi Alonso die begehrteste Personalie auf dem Trainermarkt. Da wundert es nicht, dass der Übungsleiter mit sämtlichen Topklubs in Verbindung gebracht wird.
In dieser Woche wird sich herausstellen, ob Thomas Frank Cheftrainer von Tottenham Hotspur bleibt. Erst im Sommer hatte der 52-jährige Däne den Posten angetreten, 1,28 Punkte pro Spiel sind für den ambitionierten Premier League-Verein aber viel zu wenig.
Die morgige Champions League-Partie gegen Borussia Dortmund (21 Uhr) wird wohl ein Endspiel für den Coach. Gehen die Spurs gegen den BVB als Verlierer vom Platz, ist Frank kaum zu halten. Auf eine Veränderung auf der Trainerbank bereiten sich die Verantwortlichen längst vor.
Neben Ex-Coach Mauricio Pochettino sind auch der bei Crystal Palace angezählte Oliver Glasner sowie der frei verfügbare Xabi Alonso ein Thema, berichtet der ‚Independent‘. Es heißt zwar, dass die Spurs zunächst einen Feuerwehrmann bis zum Sommer bevorzugen würden, dann könnte Alonso aber bereits wieder vom Markt sein.
Viele Optionen für Alonso
Nach knapp einem halben Jahr ging dessen Abenteuer bei Real Madrid vor rund einer Woche wieder zu Ende. Seitdem wurde der 44-jährige Baske mit etlichen Topklubs in Verbindung gebracht, zuletzt unter anderem auch mit Eintracht Frankfurt, das sich gestern von Dino Toppmöller trennte.
Alonso selbst steht einem schnellen Comeback an der Seitenlinie offen gegenüber. Dass er sich für den Tottenham-Job begeistern lässt, darf jedoch bezweifelt werden. Naheliegend wäre eine Rückkehr zum FC Liverpool, wo Arne Slot alles andere als fest im Sattel sitzt.
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