150 Millionen für Olise: Bayern reagiert
Beim FC Bayern reagiert man auf die 150-Millionen-Gerüchte um Michael Olise. Wie erwartet schließen die Münchner einen Verkauf aus.
150 Millionen Euro wolle er für einen neuen Topstar bieten, wenn er erneut zum Präsidenten gewählt wird, kündigte Real Madrids Amtsinhaber Florentino Pérez an. Trotz dessen Dementi, es handle sich bei seinem Wunschspieler um Michael Olise, legten sich mehrere Medien darauf fest, dass der Bayern-Profi das Objekt der Begierde ist.
In München gerät man deshalb aber keinesfalls in Panik. Bayern-Präsident Herbert Hainer, berichtet die ‚Mittelbayerische Zeitung‘, schickte am Sonntag bei einem Fanclub-Treffen „eine unmissverständliche Ansage“ nach Madrid.
Olise sei „selbstverständlich unverkäuflich“, so Hainer. Auch für 150 Millionen Euro und mehr werde man den 24-jährigen Offensivstar nicht transferieren.
Laut der ‚Bild‘ erklärter Hainer zudem: „Michael Olise ist ein Spieler des FC Bayern München, der noch einen langen Vertrag hat – und wir sind kein Verkäuferverein. Sollte uns Florentino Pérez ein Angebot schicken wollen – was bisher ja nicht der Fall ist – kann er sich das sparen.“
Bei den Bayern hoffen sie, den 2029 auslaufenden Vertrag vorzeitig zu verlängern. Olise selbst könnte sich auch einen Wechsel zu Real vorstellen – das zumindest berichten heute spanische Medien.
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