HSV legt Vieira-Schmerzgrenze fest
Die 20-Millionen-Kaufoption für Fábio Vieira ist für den Hamburger SV finanziell nicht zu bewerkstelligen. Avanciert der Kreativspieler trotzdem zu einem der teuersten Neuzugänge der Vereinsgeschichte?
„Die Situation ist relativ entspannt. Fábio fühlt sich sehr wohl in Hamburg, und ich habe nicht den Eindruck, dass Arsenal seine langfristige Planung auf ihm aufbaut“, zeigte sich HSV-Vorstand Eric Huwe erst kürzlich optimistisch in Bezug auf eine Weiterführung der Zusammenarbeit mit Leihspieler Fábio Vieira (25). Bis dahin warten auf die Hanseaten allerdings noch anstrengende Gespräche.
Die mit dem FC Arsenal ausverhandelte Kaufoption über 20 Millionen Euro kann der Bundesliga-Aufsteiger nicht stemmen. Dennoch „wäre der HSV bereit, an eine Schmerzgrenze im zweistelligen Millionenbereich zu gehen, um Vieira langfristig zu halten“, berichtet das ‚Hamburger Abendblatt‘.
Voraussetzung ist, dass die Rothosen den Klassenerhalt schaffen. Dann scheint sich auch der portugiesische Linksfuß selbst mit einer Zukunft an der Elbe anfreunden zu können. Auf der Insel, wo Vieira bis 2027 unter Vertrag steht, wird er jedenfalls nicht zurückerwartet.
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