Dybala drängt auf Abschied: „Er braucht einen Tapetenwechsel“

Paulo Dybala spielt seit der Ankunft von Cristiano Ronaldo nicht mehr die erste Geige im Sturm von Juventus Turin. Nun lässt der Argentinier über seinen Bruder ausrichten, dass ihn nichts mehr beim italienischen Serienmeister hält.

Paulo Dybala ist ein Wunschspieler beim FC Bayern
Paulo Dybala ist ein Wunschspieler beim FC Bayern ©Maxppp

Der europäische Fußball kann sich auf einen weiteren großen Deal einstellen. Paulo Dybala setzt alles auf einen Abgang von Juventus Turin. Das macht sein Bruder und Berater Gustavo Dybala in der argentinischen Radio-Serie ‚Futbolemico‘ deutlich.

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Er braucht einen Tapetenwechsel. Natürlich ist er nicht glücklich“, so der Dybala-Bruder unmissverständlich, „Paulo ist nicht der Einzige, viele Spieler fühlen sich nicht wohl bei Juve. Er wird nicht der einzige Spieler sein, der Juventus in diesem Sommer verlässt.“ Es gebe eine „gute Chance“, dass sein Bruder die Alte Dame verlässt.

100-Millionen-Preisschild

Dybala wird sich über seinen Marktwert im Klaren sein. Zuletzt kursierte die Meldung, dass Juve 100 Millionen Euro für den argentinischen Angreifer fordert, der in der Vergangenheit auch immer wieder beim FC Bayern München gehandelt wurde.

Trotz einer durchwachsenen Saison mit nur fünf Toren in der Serie A dürfte das Interesse an Dybalas Diensten ungebrochen sein. In den Jahren zuvor etablierte sich der 25-Jährige als einer der Topstürmer Italiens. Dann kam Cristiano Ronaldo und nahm seinen Platz in Anspruch. „Es gab vielleicht ein paar taktische Missverständnisse, wir sollten nicht vergessen, dass sie die gleiche Position haben“, sagt Gustavo Dybala über die Problematik.

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