Haaland-Poker: Vorteil United?

Mit der Ankunft von Ralf Rangnick steigen die Chancen, dass Erling Haaland im Sommer zu Manchester United wechselt. Weitere Details kommen ans Licht.

Erling Haaland bejubelt einen Treffer
Erling Haaland bejubelt einen Treffer ©Maxppp

Borussia Dortmund will Erling Haaland am liebsten über das Saisonende hinaus halten, hält die Fäden aber nicht in der eigenen Hand. Es sei „kein Geheimnis, dass er den Klub unter bestimmten Bedingungen verlassen kann“, bestätigt Sportdirektor Michael Zorc bei ‚Sport1‘ die Existenz eines Ausstiegsszenarios.

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Wohin es Haaland im Fall der Fälle zieht, ist weiter offen. Die Tormaschine soll Real Madrid bevorzugen, auch der FC Bayern beschäftigt sich mit dem 21-Jährigen. Mittlerweile darf man aber auch Manchester United zum Favoritenkreis zählen – das hat maßgeblich mit dem neuen starken Mann dort zu tun.

Kein Haaland-Bonus für Rangnick

Ralf Rangnick übernimmt bis Saisonende das Traineramt und soll anschließend den Kader der Red Devils umgestalten. Oberstes Ziel: Die Verpflichtung von Haaland. Gelingt diese, erhält Rangnick aber nicht wie von der ‚Bild‘ berichtet zehn Millionen Euro Bonus. „Das ist Unfug“, so Rangnick bei seiner Vorstellung am heutigen Freitag.

Dennoch sind die Karten wohl nicht allzu schlecht. Im ‚Bild‘-Podcast Bayern-Insider wird erneut das gute Verhältnis zwischen Rangnick und Haalands Vater Alf-Inge betont. So soll im Winter 2019/20 sogar RB Leipzig aus dem Rennen um den Blondschopf ausgeschieden sein, da Rangnick nicht mehr für die Sachsen arbeitete.

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