Für Lionel Messi öffnet sich eine spannende Wechseloption. Beim unzufriedenen Cristiano Ronaldo kommt eine Ausstiegsklausel ans Licht. FT mit der Presseschau.
Zu kitschig?
Die meisten Leute denken bei der Vereinskarriere von Lionel Messi zuallererst an den FC Barcelona. Schließlich wechselte der 38-Jährige bereits in der Jugend zu den Blaugrana und stieg in Katalonien zum besten Fußballer der Welt auf. Doch die Karriere des Offensivspielers startete bei Newell’s Old Boys. Der argentinische Klub plant jetzt das große Wiedersehen.
„Wir arbeiten daran, dass Leo in der ersten Hälfte von 2027 bei Newell’s spielt“, betont Vizepräsident Juan Manuel Medina gegenüber ‚TN‘. Gespräche habe es dem Funktionär zufolge schon gegeben, zu verkünden gebe es allerdings noch nichts. Der Effekt würde laut Medina über den Fußball hinausgehen: „Es ist ein Projekt, das Newell’s übertrifft. Es ist ein Projekt der Stadt Rosario, der Provinz und des argentinischen Fußballs.“ Messis aktuelles Gehalt dürfte für Newell’s kaum zu stemmen sein, in Rosario muss man daher auf den Romantik-Faktor setzen.
Nicht verhältnismäßig
Cristiano Ronaldo hat schlechte Laune. Der Stürmer fühlt sich vom saudischen Staatsfond im Stich gelassen. Nach Ansicht des Portugiesen wird insbesondere der Rivale Al Hilal auf dem Transfermarkt gegenüber seinem Verein Al Nassr bevorzugt. Laut ‚Sky Sports‘ Grund genug für CR7, an einen Exodus aus der Wüste zu denken. Hilft ihm dabei eine Ausstiegsklausel?
Dem Bezahlsender zufolge ist im Vertrag des Ausnahmekönners eine Ausstiegsklausel in Höhe von 50 Millionen Euro verankert. Eine astronomische Summe für einen ab morgen 41-Jährigen. Dass ein Verein von diesem Passus Gebrauch macht, darf daher mehr als bezweifelt werden. Ohnehin möchte die Saudi Pro League die Wogen mit ihrem Aushängeschild glätten. Ob Ronaldo in naher Zukunft doch noch seinen ersten Titel mit Al Nassr einheimsen kann?