Real hat Übergepäck | Entführungsdrama um Sturridge

Real Madrid hat sich mit Übergepäck auf den Weg nach Kanada gemacht. Daniel Sturridge plagen dagegen ganz andere Sorgen. Und dies betrifft nicht seine Vereinslosigkeit. FT wirft auch heute einen Blick in den internationalen Zeitungsdschungel.

Die Presseschau vom 10. Juli
Die Presseschau vom 10. Juli ©Maxppp

Real auf Reisen

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Auch die Königlichen von Real Madrid haben ihre Vorbereitung gestartet. Erste Station ist Kanada. Allerdings hat das Team von Trainer Zinedine Zidane laut der ‚Marca‘ mit „Übergepäck“ zu kämpfen. Grund sind zahlreiche Spieler, die Real eigentlich gerne noch abgeben würde. Mariano Díaz, Lucas Vázquez, Gareth Bale, Isco, Keylor Navas und James Rodríguez dürfen gehen. Mindestens 200 Millionen Euro will Madrid einnehmen, um dann Paul Pogba und/oder Neymar zu holen.

Entführung im Hause Sturridge

Daniel Sturridge ziert die Titelseite des ‚Daily Star‘ – gemeinsam mit einem Hund. Hintergrund: Der vierbeinige Freund des vereinslosen Stürmers ist fort. Sturridge vermutet eine Entführung und hat in den sozialen Netzwerken verkündet, dass er bereit ist, Lösegeld zu zahlen. Scotland Yard ist vermutlich eingeschaltet.

Ancelottis Vorliebe für Spanien

Carlo Ancelotti hat es nicht nur auf James Rodríguez abgesehen. Für den Angriff würde der Coach des SSC Neapel gerne Rodrigo vom FC Valencia verpflichten. So berichtet es der ‚Corriere dello Sport‘. Die Ablöseforderung in Höhe von 70 Millionen Euro schreckt die Süditaliener allerdings ab. Ancelotti hofft auf fruchtbare Verhandlungen.

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