FC Bayern: Guardiola bekam sieben Wunschspieler nicht

Drei Jahre lang schwang Pep Guardiola beim FC Bayern den Taktstock. Eine Verlängerung seines Vertrags lehnte der Taktik-Nerd am Ende aber ab. Grund dafür sollen auch unterschiedliche Vorstellungen hinsichtlich der Transferpolitik gewesen sein.

Pep Guardiola hatte viele Träume beim FC Bayern
Pep Guardiola hatte viele Träume beim FC Bayern ©Maxppp

Jeder kennt die Geschichte um Neymar und Mario Götze. Den einen wollte Pep Guardiola, den anderen holte der FC Bayern. Doch der spätere Finaltorschütze von Rio war bei weitem nicht der einzige Star, den Guardiola in seiner Amtszeit gerne in München gesehen hätte.

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Neben dem Brasilianer machte sich der katalanische Übungsleiter offenbar auch für die Verpflichtungen von Luis Suárez, Eden Hazard, Kevin De Bruyne, Paul Pogba, Marco Verratti und Raheem Sterling stark. Guardiola dachte an die ganz großen Namen des internationalen Fußballs. Beim FC Bayern hatte man aber andere Pläne, so ist es im Buch ‚Inside FC Bayern‘ zu lesen, aus dem die ‚Bild‘ Auszüge veröffentlicht hat.

Das Ende vom Lied: Guardiola kapitulierte nach drei Jahren an der Säbener Straße und zog weiter zu Manchester City. Dort darf er nun zumindest mit De Bruyne und Sterling zusammenarbeiten – zwei Profis, die er einst bei den Bayern schon gerne gehabt hätte. Leroy Sané dagegen, den der 49-Jährige in Manchester halten wollte, entschloss sich in diesem Sommer für einen Weggang. Und das ausgerechnet nach München.

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