„Keine Schwächen“: Nkunku startet durch – Topklubs dran

Christopher Nkunku hat den Sprung zum absoluten Stammspieler bei RB Leipzig geschafft. Der Trainer lobt und die Beletage schaut bereits genauer hin.

Christopher Nkunku bejubelt einen Treffer für RB Leipzig
Christopher Nkunku bejubelt einen Treffer für RB Leipzig ©Maxppp

Dani Olmo, Emil Forsberg, Dominik Szoboszlai: RB Leipzig ist im offensiven Mittelfeld hervorragend besetzt. Gesetzt ist aber unter dem neuen Trainer Jesse Marsch nur ein Offensivspieler: Christopher Nkunku. In allen acht Pflichtspielen der laufenden Saison stand der 23-Jährige in der Startelf.

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Es ist die kontinuierliche Fortführung seiner bisherigen Zeit bei RB. Seit seiner 13 Millionen Euro teuren Ankunft von Paris St. Germain im Sommer 2019 wurde Nkunku von Jahr zu Jahr konstanter – und ist nun nicht mehr wegzudenken. Das unterstrich der Franzose erst beim jüngsten 6:0 gegen Hertha BSC mit je zwei Toren und Vorlagen.

Sonderlob vom Trainer

Zuvor hatte Nkunku auch schon auf der ganz großen Bühne aufgetrumpft. Bei der 3:6-Pleite in der Champions League bei Manchester City traf der Rechtsfuß dreimal. Marsch ist begeistert von seinem Schützling. „Christo hat auf dem Platz keine Schwächen“, sagt der RB-Trainer über Nkunku, mit dem es „sehr viel Spaß“ mache, zu arbeiten. Das liegt auch an Nkunkus Lernbereitschaft. „Er hört immer ganz genau zu, was wir sagen und probiert, alles bestmöglich umzusetzen“, lobt Marsch.

Die Entwicklung des noch bis 2024 gebundenen Nkunku ist auch an europäischen Spitzenklubs nicht vorbeigegangen. FT berichtete schon im April exklusiv, dass Manchester United, Tottenham Hotspur und der FC Arsenal Interesse haben. Star-Vermittler Pini Zahavi sprach wegen Nkunku aber auch schon mit dem FC Barcelona.

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