Sevilla-Rückkehr: Doppelrolle wird Ramos zum Verhängnis
Obwohl Sergio Ramos mit einer Rückkehr zum FC Sevilla in Verbindung gebracht wurde, kam ein Transfer letztendlich nicht zustande. José María del Nido Carrasco, Präsident der Andalusier, begründet gegenüber ‚Canal Sur‘: „Die Entscheidung, dass Ramos nicht für Sevilla spielt, lag bei mir. Jeder weiß, wie sehr ich mich vor zwei Jahren dafür eingesetzt habe, dass er hier spielt und bleibt. Ich habe Sergios Umfeld gesagt, dass es für mich unvereinbar ist, Eigentümer zu sein und gleichzeitig für Sevilla zu spielen. Es stimmt, dass wir keine Gehaltsobergrenze haben, aber die Entscheidung hat nichts mit sportlichen Belangen zu tun.“
Ramos verhandelt als Kopf einer Investorengruppe derzeit über den Kauf des Klubs, eine Doppelrolle durfte er aber scheinbar nicht einnehmen. Der 39-Jährige ist seit dem Jahreswechsel auf Vereinssuche, nachdem sein Vertrag beim mexikanischen Klub CF Monterrey nicht verlängert wurde. Der Innenverteidiger war zwischenzeitlich auch bei Olympique Marseille ein Kandidat, letztendlich nahmen die Franzosen jedoch Abstand von einer Verpflichtung.
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