FC Bayern: Neue Hoffnung auf Boey-Verkauf
Obwohl dem FC Bayern dieser Tage zahlreiche Optionen für hinten rechts fehlen, darf Sacha Boey gehen. Überraschend kommen neue Interessenten ums Eck.
„Es kann für den ein oder anderen Spieler echt schwer werden. Und dann macht es auch Sinn, wenn man sich Gedanken darüber macht, vielleicht etwas zu verändern“, sagte Max Eberl vor zwei Wochen zur Personalie Sacha Boey. Klar ist: Der Sportvorstand des FC Bayern würde den 30-Millionen-Fehleinkauf aus dem Januar 2024 gerne noch in diesem Winter wieder abgeben.
Crystal Palace galt lange als Interessent, wurde aber womöglich durch Boeys seltene Form der Magen-Darm-Grippe abgeschreckt, die ihn schon länger aussetzen lässt. Laut dem ‚kicker‘ gibt es mittlerweile aber neue Interessenten für den 25-jährigen Franzosen.
Dabei handelt es sich um den FC Everton aus England sowie die französischen Vertreter Olympique Marseille und Olympique Lyon. Alle drei beobachten demnach die Situation um Boey genau. Dessen stattliches Gehalt in München könnte einem Abschied aber genauso im Weg stehen wie seine fragliche körperliche Verfassung.
Ebenfalls fraglich: Ob Bayern die erhoffte Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro rausschlagen kann. Eine Leihe mit Anschlussvereinbarung erscheint gerade plausibler. Boey steht noch bis 2028 in München unter Vertrag.
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