Bundesliga

BVB-Millionendeals: Der Grund für die Geduldsprobe

Der BVB spielt eine gute Saison. Den ganz großen Einfluss darauf nehmen die Sommerneuzugänge allerdings bislang nicht. Niko Kovac liefert die Begründung.

von Tobias Feldhoff - Quelle: kicker
1 min.
Fábio Silva und Jobe Bellingham klatschen ab @Maxppp

50 Millionen Euro investierte Borussia Dortmund im Sommer in zwei externe Neuzugänge. Wirklich ausgezahlt haben sich die 30 Millionen für Jobe Bellingham (20) und weiteren 20 Millionen für Fábio Silva (23) allerdings bis dato nicht.

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Niko Kovac macht dies vor allem an den Leistungen des alteingesessenen Personals fest. „Die Jungs, die im vergangenen Jahr das Ding gezogen haben, die haben große Qualität gezeigt. Deshalb ist es normal, dass neue Spieler etwas Geduld aufbringen müssen, auch wenn wir sie für viel Geld verpflichtet haben. Aber die Ablöse bedeutet nicht, dass die anderen deshalb freiwillig den Weg freimachen“, erklärt der BVB-Trainer auf Nachfrage des ‚kicker‘.

Dies bedeute jedoch nicht im Umkehrschluss, dass er Bellingham und Silva bislang ein schlechtes Zeugnis ausstellt. „Ich bin mit unseren neuen Jungs zufrieden, aber ich weiß auch, dass sie noch Zeit brauchen“, stellt Kovac klar.

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Tabellenplatz drei mit lediglich sieben Gegentoren nach zehn Spieltagen spricht in der Tat für ein eingespieltes und intaktes Team. Zuletzt vermisste man beim BVB allerdings das kreative Moment. An dieser Stelle könnten Bellingham und insbesondere Silva demnächst häufiger gefragt sein, unter akutem Zeitdruck steht eigentlich keiner der beiden Millionentransfers.

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