Bundesliga

Bittencourt erläutert Werder-Bekenntnis

von Fabian Ley - Quelle: Bild
1 min.
Leonardo Bittencourt geht zur Bank @Maxppp

Leonardo Bittencourt hätte den SV Werder Bremen im Winter verlassen können. „Ich hatte ein Angebot aus Brasilien über drei Jahre vorliegen“, zitiert die ‚Bild‘ den Mittelfeldmann, der seine Entscheidung mit der sportlichen Lage begründet: „Marco Friedl, mit dem ich sehr eng bin, sagte: ‚Bleib.‘ Ich wollte die Jungs in diesem schwierigen Jahr nicht im Stich lassen, hätte mich damit unwohl gefühlt. Ich bin froh, dass ich geblieben bin. Es wäre nach sieben Jahren kein cooler Abgang gewesen. Ich bin in der Zeit zum Werder-Fan geworden.“

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Für Bittencourt sind es nun die letzten Monate im Werder-Trikot. Dass der 32-Jährige seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert, steht bereits fest. Vereine aus der MLS, der Bundesliga und aus Brasilien bekunden Interesse an einem ablösefreien Transfer. „Kommt ein passendes Angebot für mich und meine Familie, habe ich kein Problem, mich festzulegen“, so Bittencourt, „wir sind offen für alles. Aber ich verspreche: Ein Foto von mir in einem anderen Trikot wird es nicht geben, solange ich hier bei Werder bin.“

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