„Finger weg“ von Salah | Neuer Job für Wenger?

Während der FC Sevilla sich eine hervorragende Ausgangsposition im Pokalhalbfinale geschaffen hat, fährt der FC Liverpool die Krallen aus. Und in Istanbul scheint wieder einmal alles möglich. FT blickt auf die internationalen Schlagzeilen vom Tage.

Die Presseschau vom 11. Februar
Die Presseschau vom 11. Februar ©Maxppp

Mit einem Bein

Der FC Sevilla hat einen riesigen Schritt in Richtung Pokalfinale in Spanien gemacht. Mit 2:0 besiegten die Andalusier zuhause im Estadio Ramón Sánchez Pizjuán den FC Barcelona. Für die Marca war das schon „das halbe Finale“. Robust, gut organisiert und zielstrebig war Sevilla für Barça nicht zu knacken. Die ‚as‘ resümiert: „Viel Sevilla für dieses Barça“. Doch es gibt auch noch ein Rückspiel – und im Camp Nou kann bekanntermaßen alles ganz anders aussehen. „Ein Comeback wird benötigt“, will die ‚Sport‘ die Hoffnungen der Katalanen noch nicht begraben.

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Hands off!

Die netten Worte von Karl-Heinz Rummenigge für Mohamed Salah haben sich natürlich auch bis nach England herumgesprochen. „Im Moment planen wir nicht, Salah zu verpflichten, aber es wäre sicherlich eine Ehre, ihn bei uns zu haben“, sagte der Bayern-Boss. Die Reds wollen die Flirtversuche laut der ‚Sun‘ im Keim ersticken: „Liverpools Botschaft für den FC Bayern: Salah steht nicht zum Verkauf“. Oder um es kurz und bündig zu sagen: „Finger weg!“

Wenger zu Özil?

In der Türkei liegen Galatasaray, Besiktas und Fenerbahce punktgleich an der Tabellenspitze. Der Kampf um den Meistertitel ist spannend wie selten zuvor. Fener hofft, dass der neue Star Mesut Özil für den Unterschied sorgen wird. Und laut ‚Fotomaç‘ könnte der Weltmeister bald schon von einem alten Bekannten angeleitet werden. Fenerbahce soll Kontakt zu Arsène Wenger aufgenommen haben, um über ein Engagement des 71-Jährigen als Cheftrainer zu sprechen. Realistisch oder zu viel Fantasie?

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