Hütter: „Eberl-Rücktritt ein Schlag ins Gesicht“

Für 7,5 Millionen Euro wechselte Adi Hütter von Eintracht Frankfurt zu Borussia Mönchengladbach. Sein Aus bei den Fohlen verknüpft er auch mit dem Abschied von Max Eberl.

Adi Hütter hadert
Adi Hütter hadert ©Maxppp

Der Rücktritt von Sportdirektor Max Eberl bei Borussia Mönchengladbach färbte auch auf die Arbeit von Adi Hütter ab. Bei ‚Sky Austria‘ blickt der ehemalige Trainer des Bundesligisten in der Sendung ‚Talk und Tore‘ auf die Geschehnisse von Anfang des Jahres zurück.

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Hütter sagt: „Das war für mich ein Schlag ins Gesicht, weil ich mit ihm das Gefühl hatte, Bäume ausreißen zu können. Dann war es ein schwieriges Jahr.“ Er habe dann „auch nicht so performt, wie es sich gehört und auch nicht so konsequent gehandelt, wie ich es vielleicht in Frankfurt getan habe.“

Am Ende der Saison trennten sich Gladbach und Hütter nach nur einem Jahr wieder. Der 52-jährige Österreicher will nun zurück an die Seitenlinie: „Es zieht mich schon wieder zurück. Wenn etwas Spannendes reinkommt, wann auch immer das ist, dann möchte ich auch wieder dabei sein. Ich bin aber noch entspannt.“ Hütters großer Traum: „Ich würde die Champions-League-Hymne noch gerne hören.“

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