Upamecano über Bayern-Wechsel: „Das war King“

Für 42,5 Millionen Euro wechselte Dayot Upamecano im Sommer zum FC Bayern. Triebfeder für den Transfer war Landsmann und Teamkollege Kingsley Coman.

Dayot Upamecano bei der 0:5-Pleite gegen Gladbach
Dayot Upamecano bei der 0:5-Pleite gegen Gladbach ©Maxppp

Schon vor der Verpflichtung von Julian Nagelsmann tütete der FC Bayern Dayot Upamecanos Transfer ein. Mit seinem Förderer an der Seitenlinie hatte der Wechsel aus Leipzig nach München also nichts zu tun. Vielmehr waren es einige Landsleute, die Upamecano den deutschen Rekordmeister nahelegten.

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„In der Nationalmannschaft, der Équipe Tricolore, wurde mir geraten, zu Bayern zu wechseln“, berichtet der Innenverteidiger im Interview mit der ‚Bild am Sonntag‘. Federführend sei dabei sein heutiger Teamkollege Kingsley Coman (25) gewesen: „Das war King. Kingsley Coman. Ich habe mich inzwischen bei King für den Tipp und die Hartnäckigkeit bedankt.“

Noch nicht alles Gold

Upamecanos Auftakt beim FC Bayern war gut, aber auch wechselhaft. Beim 0:5 gegen Borussia Mönchengladbach beispielsweise zeigte der 23-jährige Abwehrschrank eine Katastrophen-Leistung.

„Nach dem Spiel waren wir alle sehr enttäuscht. Wir haben uns dann als Mannschaft zusammengesetzt, alle geredet. Wir wollten uns schnell auf die nächsten Partien konzentrieren, die Niederlage ausmerzen“, blickt Upamecano zurück, „das ist uns mit den Siegen bei Union Berlin und in der Champions League gegen Lissabon schnell gelungen. Das zeigt unseren guten Teamgeist.“

French Connection erweitern?

Bei den Bayern will Upamecano in den kommenden Jahren zur prägenden Figur werden. Sollten ihm dabei neben Coman sowie Benjamin Pavard, Corentin Tolisso und Lucas Hernández noch weitere Franzosen zur Seite stehen, würde ihn das nicht stören: „Für mich wäre es toll, wenn noch weitere Franzosen zum FC Bayern kommen würden.“

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