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VfB kontaktiert neuen Stürmer

Der VfB Stuttgart hat spätestens mit der Verpflichtung von Jeremy Arévalo eine Kaderlücke im Angriff nachhaltig geschlossen. Für den Sommer könnte dennoch ein neuer Stürmer in Bad Cannstatt zum Thema werden.

von Dominik Schneider - Quelle: FT-Exklusiv
1 min.
Edmund Baidoo mit VfB-Logo @Maxppp

Im Testspiel gegen den FC Bayern am 6. Januar ging RB Salzburg mit 0:5 unter. In der ersten Halbzeit hielten die Österreicher aber noch mit dem deutschen Rekordmeister mit. Vor allem ein Akteur fiel dabei positiv auf. „Es haben einige Spieler aufgezeigt, vor allem Edmund Baidoo“, zog RB-Coach Thomas Letsch nach der Partie Bilanz.

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Ebenjener Baidoo blickt auch auf ein sehr erfolgreiches Kalenderjahr 2025 zurück. In 30 Ligaspielen erzielte der 19-jährige Ghanaer acht Tore und lieferte seinen Teamkollegen fünf Assists. Den 1,74 Meter großen Stürmer zeichnen neben seinen Torjägerqualitäten vor allem Tempo, Agilität und Dribbling aus. Fähigkeiten, die auch in Deutschland nicht unbemerkt geblieben sind.

Im Blickfeld des VfB

Zahlreiche Klubs aus der Bundesliga haben Baidoo längst auf dem Zettel. Nach FT-Informationen erkundigten sich auch schon Verantwortliche vom VfB Stuttgart direkt nach dem Youngster und sammelten Informationen. Dass die Schwaben noch im Januar aktiv werden, ist allerdings äußerst unwahrscheinlich. „Die Transferperiode ist beendet“, erklärte Stuttgarts Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle im Rahmen der Partie gegen Eintracht Frankfurt (3:2) am Dienstag.

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In Richtung Sommer könnte aber etwas gehen. Dann werden die VfB-Bosse mit viel Konkurrenz rechnen müssen. Vor allem, wenn Baidoo weiter so scort wie im vergangenen Jahr. Unterschiedliche Medien brachten den Rechtsfuß bereits lose mit Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund und naturgemäß auch mit Salzburgs Schwesterklub RB Leipzig in Verbindung. Mit Sicherheit gehören zudem Vereine aus anderen europäischen Topligen zum Kreis der Interessenten.

Die Salzburger können stressfrei auf die Situation blicken. Baidoo steht in der Mozartstadt noch bis 2029 unter Vertrag. Über etwaige vertraglich festgelegte Ausstiegsmodelle ist nichts bekannt, RB säße somit bei allen Verhandlungen am längeren Hebel und könnte eine mögliche Ablöse frei verhandeln.

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