Der deutsche WM-Kader steht fest. Natürlich gibt es auch enttäuschte Gesichter. FT hat sie gesammelt.
Tor
Durch das Comeback von Manuel Neuer rutschten Finn Dahmen und Noah Atubolu aus der Verlosung. Oliver Baumann ist zwar dabei, rückt aber ins zweite Glied und gehört somit ebenfalls zu den Verlierern.
Abwehr
Julian Nagelsmann hat lieber gar keinen gelernten Rechtsverteidiger dabei, als Josha Vagnoman oder Ridle Baku. Beide durften zuletzt vorspielen, überzeugten aber nicht ausreichend.
Matthias Ginter spielte eine hervorragende Saison in Freiburg, verpasst die WM aber ebenso wie Inter Mailands Doublesieger Yann Bisseck. Derweil muss Maximilian Mittelstädt der starken Konkurrenz hinten links den Vortritt lassen.
Mittelfeld
Assan Ouédraogo und Tom Bischof gehört die Zukunft – für diese WM hat es bei beiden aber noch nicht gereicht. Ob es für Robert Andrich noch weitere Länderspieleinsätze geben wird, ist offen. Anton Stach wurde womöglich eine Verletzung im Leeds-Spiel am Wochenende zum Verhängnis.
Flügel
Der ‚Kölner Stadt-Anzeiger‘ hatte bereits von der sicheren WM-Teilnahme von Said El Mala berichtet – offenkundig eine Fehlinfo. Auch Karim Adeyemi bleibt zu Hause. Genauso wie Kevin Schade, der im März noch Teil des DFB-Kaders war.
Angriff
Außerdem haben es die klassischen Stoßstürmer Niclas Füllkrug und Tim Kleindienst nach ihren Seuchensaisons nicht ins Aufgebot geschafft. Nicolò Tresoldi war laut Nagelsmann nah dran an einer Nominierung. Jonathan Burkardt brachte derweil wohl nicht das gesuchte Stürmerprofil mit.
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