Bundesliga

VfB: Last-Minute-Konkurrenz bei Pejcinovic

Der Transfer von Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg zum VfB Stuttgart steht unmittelbar vor dem Vollzug. Nun sickern neue Details zu einem gescheiterten Hijack-Versuch durch.

von Daniel del Federico - Quelle: Bild
1 min.
Dzenan Pejcinovic feiert sich für sein Tor @Maxppp

Nach langem Hin und Her wechselt Dzenan Pejcinovic nun doch zum VfB Stuttgart. Lange sträubten sich die Schwaben, die vom VfL Wolfsburg geforderten 25 Millionen Euro zu zahlen. Letztlich lenkte die Führungsetage ein, um den Wunschspieler an Land zu ziehen. Möglicherweise auch, weil der VfB befürchtete, dass die Konkurrenz dazwischengrätschen könnte.

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Der FC Porto war ebenfalls stark an einer Verpflichtung des 21-Jährigen interessiert und auch RB Leipzig wagte einen Vorstoß. Nach Informationen der ‚Bild‘ überlegten die Sachsen nach dem geplatzten Transfer von Fisnik Asllani (24/TSG Hoffenheim), einen Hijack-Versuch bei Pejcinovic zu starten.

Dieser blieb jedoch ohne Erfolg, da es der ausdrückliche Wunsch des deutschen U21-Nationalspielers war, in der kommenden Saison das Trikot mit dem Brustring zu tragen.

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Medizincheck terminiert

Pejcinovic wird beim Tabellenvierten der abgelaufenen Bundesliga-Saison einen Vertrag bis 2031 unterschreiben, der ihm ein jährliches Salär von rund 2,5 Millionen Euro einbringt. Eine Ausstiegsklausel ist im Arbeitspapier des Torjägers nicht verankert, weshalb der VfB bei künftigen Anfragen alle Zügel in der Hand hält.

Dem Boulevardblatt zufolge wird Pejcinovic am heutigen Sonntag nach Stuttgart reisen, um am Montag den Medizincheck zu absolvieren. Der Transfer dürfte somit in der kommenden Woche offiziell über die Bühne gehen.

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