Bundesliga

Mit Hintertür: Krösche spricht Milan-Klartext

von Martin Schmitz - Quelle: kicker
1 min.
Markus Krösche guckt irgendwohin @Maxppp

Markus Krösche weist Wechselabsichten von sich, lässt sich jedoch ein Hintertürchen für einen potenziellen Abgang von Eintracht Frankfurt offen. Im Interview mit dem ‚kicker‘ erklärt der Sportvorstand: „Mein Vertrag läuft noch bis 2028. Jetzt konzentrieren wir uns erst mal voll auf die kommende Saison. Wir sind momentan dabei, wieder einen interessanten, ambitionierten Kader zusammenzustellen.“ Dass er von seiner kolportierten Ausstiegsklausel im Frühjahr 2027 Gebrauch macht, möchte er nicht ausschließen: „Diese Frage stellt sich doch jetzt gar nicht. Wir haben gerade Adi Hütter als Trainer verpflichtet und gemeinsam eine spannende Aufgabe. Darauf konzentriere ich mich.“

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Zuletzt buhlte der AC Mailand um die Gunst des Managers, der sich mit seiner Absage Zeit ließ. „Zu der ganzen Sache sage ich nur eines: Ich habe mich ganz klar zu Eintracht Frankfurt bekannt, deswegen war und ist alles andere für mich derzeit kein Thema. Klar, so gesehen gibt es natürlich viele interessante Klubs. Aber ich stehe bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag und finde es nicht angebracht, öffentlich über mögliche Interessenten zu sprechen. […] Diese angebliche Unruhe habe ich nicht als solche empfunden. Der Aufsichtsrat hat mich offen auf diese Gerüchte angesprochen, ich habe ihnen gesagt, dass mein Fokus auf der Saisonplanung für die Eintracht liegt.“

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