Hohes Preisschild: Osula will nach Frankfurt
Eintracht Frankfurts neue Nummer neun Jonathan Burkardt schlug ein. Und dennoch soll im Winter ein weiterer Stürmer kommen.
Schon auf den letzten Metern des Sommertransferfensters versuchte Eintracht Frankfurt, William Osula von Newcastle United zu verpflichten. Eine Leihe für fünf Millionen Euro Gebühr samt Kaufoption über 25 Millionen war ausgehandelt. Letztlich wurde die Zeit aber zu knapp – Sportvorstand Markus Krösche bekam den Deal nicht mehr über die Ziellinie.
Aufgeschoben ist in diesem Fall aber nicht aufgehoben. Osula blieb seither Thema am Main und soll nun im Winter kommen. Und dahingehend gibt es gute Nachrichten für die SGE: Wie aus der ‚Bild‘-Sendung ‚True or not true‘ hervorgeht, würde Osula auch weiterhin gerne nach Frankfurt wechseln.
Diese Info gewinnt an Relevanz, wenn man weiß, dass zuletzt auch der VfB Stuttgart beim 22-jährigen Dänen anklopfte. Frankfurt befindet sich aber in der Pole Position.
Transfermodell noch offen
Günstig wird das Unterfangen jedoch nicht. Die ‚Bild‘ rechnet mit einem Paket um die 25 Millionen Euro, das die SGE mindestens berappen müsste. Durchaus denkbar, dass wie im Sommer zunächst eine Leihe geplant ist.
Klar ist: In Newcastle ist Osula nur zweite bis dritte Wahl im Sturmzentrum und will daher wechseln. In Frankfurt träte er in Konkurrenz zu Jonathan Burkardt (25), wohingegen die Stürmer Elye Wahi (22), Michy Batshuayi (32) und Jessic Ngankam (25) die Eintracht im Winter bei passenden Angeboten verlassen dürfen.
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