Córdoba noch zu teuer: Herthas Transfer-Taktik

Jhon Córdoba im Duell mit Herthas Karim Rekik
Jhon Córdoba im Duell mit Herthas Karim Rekik ©Maxppp

Hertha BSC setzt in Ablöse-Verhandlungen auf den Faktor Zeit. „Corona wird den Markt verändern, es wird ein langes Transferfenster geben“, zitiert die ‚B.Z.‘ Michael Preetz, Geschäftsführer Sport beim Hauptstadtklub. Laut dem Bericht der Berliner Tageszeitung will Hertha diesen zeitlichen Rahmen ausschöpfen und auf sinkende Preise setzen.

Unter der Anzeige geht's weiter

So auch bei Jhon Córdoba (27, 1. FC Köln), der aktuell noch 15 Millionen Euro kosten soll. Preetz sei das zu viel – er spekuliere darauf, dass sich zu einem späteren Zeitpunkt mit gleicher Summe ein Stürmer von noch höherer Kategorie verpflichten lässt.

Weitere Infos

Kommentare