Bericht: Bayern genervt von Upamecano
Anfang Januar schien die Verlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern so gut wie sicher. Doch offenbar lässt der Innenverteidiger die Verantwortlichen weiterhin zappeln.
Anfang des Jahres war von einem Durchbruch in den Verhandlungen zwischen Dayot Upamecano (27) und dem FC Bayern die Rede. Doch mehr als zwei Wochen später lässt die Fixmeldung weiter auf sich warten.
Der ‚Abendzeitung‘ zufolge sind die Parteien nämlich anders als kolportiert noch nicht gänzlich auf einen Nenner gekommen. Konkret hake es an zwei Punkten: Einerseits der neuen Vertragslaufzeit – entweder bis 2030 oder 2031 – sowie dem Zeitpunkt, ab dem die 60-Millionen-Ausstiegsklausel greifen soll.
Während Upamecano und seine Berater gerne schon 2027 den Zugriff hätten, möchte der deutsche Rekordmeister frühestens 2028 das Heft des Handelns abgeben. Nichtsdestotrotz geht die Regionalzeitung davon aus, dass ein Scheitern der Verhandlungen eine „große Überraschung“ wäre.
Klar ist: Die Bayern wollten die Unterschrift des französischen Innenverteidigers längst einheimsen. Dass die Gespräche aber offenbar weiterhin laufen, nervt die Verantwortlichen. Das geht nicht nur aus dem ‚Bild‘-Podcast ‚Bayern Insider‘ hervor, sondern ließ auch Sportvorstand Max Eberl im Anschluss an den 2:0-Sieg in der Champions League über Union Saint-Gilloise durchblicken: „Wir werden es schon vermelden, egal, was wir da vermelden.“
Update (10:25 Uhr): Auf der heutigen Pressekonferenz ergänzte Eberl: „Es wurde spekuliert, dass Upa zugesagt hat, das haben wir nie gesagt. Wir haben gesagt, wir warten auf Upas Antwort, das ist die einzige, die zählt. Und auf die warten wir, kein neuer Stand.“
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