Sommer-Wechsel? Die zwei Optionen bei Atubolu
Beim SC Freiburg hat sich Noah Atubolu bis in die Nationalmannschaft gespielt. Im Sommer könnte der nächste Karriereschritt anstehen.
Noah Atubolu spielt abermals eine solide Saison. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist der Schlussmann inzwischen die unumstrittene Nummer eins beim SC Freiburg und wurde dank seiner Leistungen auch für das DFB-Team nominiert. Ewig wird Atubolu wohl nicht im Breisgau bleiben, für den Sommer bleiben laut dem ‚kicker‘ zwei Optionen.
Zum einen besteht die Möglichkeit, den Vertrag mit dem 23-Jährigen noch einmal zu verlängern. Atubolus aktuelles Arbeitspapier läuft schließlich 2027 aus. Zum anderen ist ein Abgang im Sommer gegen ein gutes Angebot vom passenden Verein eine Option. Die Premier League ist auf Dauer das Wunschziel des Torhüters. Auf Szenario zwei deutet auch der kürzlich erfolgte Beraterwechsel von Atubolu hin.
Ablösefreier Abgang ausgeschlossen
Einen ablösefreien Abgang 2027 will die sportliche Führung verhindern. „Er ist ein Freiburger Junge und hat sich über seinen Weg beim SC bis in die Nationalmannschaft gespielt. Ich glaube nicht, dass es sein Ziel ist, den Verein ablösefrei zu verlassen“, setzt Sportdirektor Klemens Hartenbach seine Hoffnung auch in Atubolu. Bald dürfte klar sein, wie es mit dem Keeper weitergeht.
Weitere Infos