FT-Kurve Premier League

Woltemade „ein Problem“ für Newcastle | Ancelotti rüffelt Vini

In Newcastle wird Kritik an Nick Woltemade laut. Vinicius Junior muss sich eine Schelte von Carlo Ancelotti anhören. FT mit der Presseschau am Donnerstag.

von Luca Hansen
1 min.
PS mit Woltemade und Ancelotti @Maxppp

Von ganz oben

Mit sechs Toren in 14 Spielen ist Nick Woltemade (23) ordentlich in sein Abenteuer bei Newcastle United gestartet. Für die Magpies läuft es allerdings zumindest in der Premier League weniger gut. Lediglich auf Rang 14 rangiert der Traditionsklub – zu wenig gemessen an den eigenen Erwartungen. Ex-Stürmer und Vereinslegende Alan Shearer hat sich bei der Suche nach einer Ursache für die unzufriedenstellenden Leistungen auf Woltemade eingeschossen.

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„Was mir fehlt, sind das hohe Pressing und die Energie“, moniert Shearer gegenüber ‚Betclic‘. „So gut Nick Woltemade auch mit dem Ball am Fuß ist, für Newcastle ist er ein Problem, weil er nicht der Schnellste ist, kein Pressing spielen kann und nicht hinter die Abwehr läuft“, hat der Engländer den Schuldigen schnell gefunden. Ob der deutsche Stürmerschlaks Shearer noch überzeugen kann?

Nicht aufsässig werden

Bei Real Madrid hat Vinicius Junior aktuell nur wenig zu lachen. Mit Trainer Xabi Alonso kommt der Flügelspieler nicht auf einen Zweig, oft konnte der 25-Jährige seinen Frust nicht verbergen. Auch beim Clásico gegen den FC Barcelona (2:1) zeigte er eindeutig, dass er mit seiner Auswechslung nicht einverstanden ist. Alonsos Vorgänger Carlo Ancelotti hatte den Exzentriker besser im Griff. Doch auch vom Don gab es jetzt einen Rüffel.

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Bezogen auf seine Entgleisung gegen die Katalanen kritisierte der Italiener Vini gegenüber der ‚as‘: „Er hat sich an diesem Tag einfach geirrt und muss verstehen, welche Rolle er jetzt bei Real Madrid hat. Er hat einen Fehler gemacht, sich entschuldigt und muss aus diesen Fehlern lernen. Der Trainer hat das Recht, die notwendigen Änderungen vorzunehmen, um die Mannschaft zu verbessern.“ Ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl, dass der Brasilien-Coach solche Theatraliken in der Nationalmannschaft nicht sehen will.

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