Bundesliga

Schalke: Aouchiche verrät Transferziel

Der Wechsel zum FC Schalke 04 hat sich für Adil Aouchiche als Glücksgriff entpuppt. Wie viele Jahre sich die Königsblauen an seinen Qualitäten erfreuen dürfen, ist allerdings offen. Der Offensivakteur hat sein Transferziel für die Zukunft verraten.

von Fabian Ley - Quelle: L'Équipe
1 min.
Adil Aouchiche führt den Ball @Maxppp

Eines Tages würde Adil Aouchiche gerne in die Ligue 1 zurückkehren. Im Interview mit der ‚L’Équipe‘ erklärt der Offensivspieler des FC Schalke 04: „Diese Frage habe ich mir vor ein paar Tagen gestellt. Ehrlich gesagt vermisse ich die Ligue 1. In dem Sinne, dass ich sie schon vor langer Zeit verlassen habe. Ich möchte dort wieder spielen, als der Spieler, der ich bin, und vor allem als der Mensch, der ich heute bin. Ich habe der Ligue 1 noch etwas zu sagen. Oder vielleicht auch nicht… Aber ich möchte dort noch etwas erreichen.“

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In Frankreich lief Aouchiche bislang für Paris St. Germain, die AS St. Étienne und den FC Lorient auf. Bei PSG galt der Dribbelkünstler einst als großes Talent, schaffte jedoch nicht nachhaltig den Sprung in die erste Mannschaft. Gleichzeitig betont Aouchiche aber auch: „Außerdem gibt es noch andere sehr schöne Ligen, darunter die Bundesliga.“

Der 23-Jährige war im Februar ablösefrei vom AFC Sunderland zu S04 gewechselt, begeisterte dort auf Anhieb und verhalf den Königsblauen zum Aufstieg. Sein bis 2027 laufender Vertrag in Gelsenkirchen könnte sich in der kommenden Saison per Klausel bis 2029 verlängern. Die Schalker wollen Aouchiche allerdings gerne schon zeitnah mit einem langfristigen, besser dotierten Vertrag ausstatten.

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Der algerische Nationalspieler (ein Länderspiel) schwärmt von seinem aktuellen Arbeitgeber: „Ich bin an einem Punkt meiner Karriere angelangt, an dem ich mich endlich wohlfühle. Hier passt das Projekt zu mir, ich kann so spielen, wie ich es mag. Ich fühle mich in meinem Verein und in meiner Situation als Mensch wohl, dank des Respekts, der mir entgegengebracht wird, und des Vertrauens, das man mir schenkt.“

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