Bundesliga

Trotz Kaufpflicht: Bleibt RB auf Openda sitzen?

Seit dem Sommer geht Loïs Openda als Leihspieler für Juventus Turin auf Torejagd, die vereinbarte Kaufpflicht basiert auf vermeintlich leicht zu erreichenden Bedingungen. Der sportliche Sinkflug der Italiener gefährdet nun aber die sächsischen Pläne.

von Remo Schatz - Quelle: Sky
1 min.
Loïs Openda im Zweikampf mit Dortmunds Waldemar Anton @Maxppp

Mit Juventus Turin fand RB Leipzig am Deadline Day einen dankbaren Abnehmer für Loïs Openda. Der Belgier wurde samt Kaufpflicht verliehen. Durch die sportliche Krise der Alten Damen gerät nun aber auch die vermeintlich festgeschriebene Kaufpflicht ins Wanken.

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Wie ‚Sky‘ berichtet, müssen die Bianconeri die Saison mindestens auf dem zehnten Tabellenplatz abschließen, damit die Klausel in Opendas Vertrag ausgelöst wird. Unter normalen Umständen eine sichere Sache, aktuell rangiert Juve auf dem siebten Platz, der elfte ist lediglich drei Punkte entfernt.

Seit dem gestrigen Donnerstag ist der neue Trainer Luciano Spalletti in der Pflicht, die Kehrtwende einzuleiten. RB wird die Entwicklung genau im Blick behalten, sind die festgeschriebenen 40,6 Millionen Euro Ablöse plus 1,7 Millionen an Bonuszahlungen doch in Sachsen fest eingeplant.

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